Arbeiten

  • Folgen Sie den Anweisungen Ihres Arbeitgebers. Einige werden arbeiten müssen, entweder vor Ort oder aus der Ferne, andere werden zu Hause bleiben müssen. Respektieren Sie das. 
  • Indem Sie zu Hause bleiben sind Sie genauso unterstützend wie die Personen, die die Epidemie direkt bekämpfen, denn Sie helfen, das Risiko einer Ausbreitung zu begrenzen. Sie können die gemeinsamen Bemühungen auch durch kleine Gesten gegenüber den Menschen unterstützen, die an der Front arbeiten müssen.

Die Krise hält uns alle zu Hause und zwingt viele von uns zum Homeoffice. Für einige ist es eine Intensivierung einer Gewohnheit, die sie bereits hatten. Für andere ist es etwas völlig Neues. Auf jeden Fall ist der Kontext neu, und für viele von uns muss die Arbeit zu Hause mit der Organisation des Familienlebens, der Schularbeit zu Hause und/oder der Betreuung der Kinder in Einklang gebracht werden.

In diesem Zusammenhang ist es wichtig, wie die verschiedenen unten vorgeschlagenen Ressourcen nahelegen, einen guten Tagesrhythmus zwischen Arbeitszeit, Zeit für familiäre oder häusliche Verpflichtungen und Freizeit zu finden. Es ist ratsam, möglichst einen Raum oder zumindest einen Platz speziell der Arbeit zu widmen und die Arbeit im Bett oder auf dem Sofa zu vermeiden. Ebenso ist es gut, sich darauf vorzubereiten, an den Schreibtisch zu gehen und nicht den ganzen Tag in den Freizeitkleider zu verbringen. Wenn Sie sich eingelebt haben, versuchen Sie, Ihre Arbeitsgewohnheiten so weit wie möglich beizubehalten, sich mit Ihren Kollegen über die verschiedenen technischen Mittel auszutauschen und Pausen einzulegen, was sowohl zu Hause als auch im Büro wichtig sind!

Es liegt auf der Hand, dass ein solches Gleichgewicht besonders schwierig zu finden ist für Familien mit kleinen Kindern, die wenig oder keine Autonomie haben, für Einelternfamilien oder besonders gefährdete Familien, die ihr(e) Kind(er) neben der Telearbeit und den üblichen Haushaltsaktivitäten vollzeitlich betreuen müssen. In solchen Situationen ist es umso wichtiger, den Mut zu haben, zu reden und schon bei den ersten Anzeichen einer Überforderung um Hilfe zu bitten.

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