Wirtschaftliche Konsequenzen

Aufgrund der aktuellen Ereignisse ist es normal, sich bezüglich der Gegenwart und der Zukunft Sorgen zu machen oder Angst zu empfinden. In diesem Zusammenhang können einige Tipps hilfreich sein. Es ist wichtig, seine Sorgen und Ängste zu teilen, und sich nicht alleine damit auseinanderzusetzen.

  • Jeder Wirtschaftsakteur befindet sich in einer anderen Situation. Werden noch nicht alle Arten von Situationen ausreichend berücksichtigt, entwickeln sich die Lösungen auf Bundes - und Kantonsebene; informieren Sie sich, indem Sie Ihr Kanton, Ihr Berufsverband oder Ihre Gewerkschaft kontaktieren
  • Vergessen Sie nicht, dass Sie nicht allein sind; die gesamte Gesellschaft ist betroffen. Die politischen Behörden, die wirtschaftlichen und die sozialen Akteure mobilisieren sich und werden dies auch noch lange nach dem Ende der Pandemie tun müssen, um die wirtschaftliche Erholung zu unterstützen. 

Angesichts der Corona-Pandemie befindet sich die gesamte Wirtschaft in grossen Schwierigkeiten. Selbständige, Verantwortliche von KMUs, DirektorInnen und/oder Personalchefinnen oder Personalchefs grosser Unternehmen, Verbände, Personen, die im Kultursektor tätig sind oder vom Arbeitsplatzverlust bedrohte Arbeitnehmer, viele wirtschaftliche und soziale Akteure sind durch die Situation stark geschwächt/gefährdet. Dazu sind sie oft über ihre eigene Zukunft und die ihres Unternehmens besorgt.

Vielleicht sind Sie selber Betroffen und sind besorgt, vielleicht sogar ängstlich; das ist normal. Es ist wichtig, sich über Unterstützungsmöglichkeiten zu informieren. Bund und Kantone haben Massnahmen eingeführt, die sich ständig weiterentwickeln. Ihr Berufsverband oder Ihre Gewerkschaft kann Ihnen sicherlich auch Informationen liefern. 

Auf psychologischer Ebene ist es wichtig, sich um sich selbst zu kümmern, indem Sie sich daran erinnern, dass Sie in dieser Situation nicht allein sind und indem Sie die Hoffnung nicht aufgeben. Die politischen Behörden sowie die wirtschaftlichen und sozialen Akteure mobilisieren sich und werden dies auch nach dem Ende der Pandemie tun müssen, damit sich die Wirtschaft erholen kann, im Interesse der gesamten Gesellschaft. Zögern Sie nicht, sich über ihre Sorgen mit einer Vertrauensperson auszutauschen. Wenn Sie nicht mit Ihren Angehörigen darüber sprechen möchten, können Sie mit Ihrem Hausarzt darüber sprechen oder jederzeit die Dargebotene Hand unter der Nummer 143 anrufen, die 24 Stunden täglich für Sie da ist. Einige Kantone haben auch psychologische Hotlines eingerichtet (Anrufnummern siehe hier).
 

Top